
| Ich denke,
es muß bereits im Vorschulalter gewesen sein, als ich anfing, auf dem im Elternhaus vorhandenen
Klavier Melodien nachzuklimpern oder zu erfinden. "So soll er denn
Klavierunterricht nehmen", waren sich Vater und
Mutter einig. Genau vier Jahre lang
waren sie das. Daß mir |
Pionierblasorchester |
| Viel interessanter war doch da die Mitgliedschaft in einem Pionierblasorchester, wo ich im Alter von 10 Jahren bereits ins Horn stoßen durfte. Da ging ja richtig was ab! Klavieretüden? Nein danke! Nun waren es Trompete und Akkordeon, auf denen Schlager gequält wurden. | |
| Anfang der 60-er durfte es nicht ausbleiben, von den Beatles, Stones usw. fasziniert zu werden.
Eine Im 10. Schuljahr endlich wurde meinem Anliegen Rechnung getragen. Es ging los. |
Echo 65 |
| Glücklicherweise hatten wir bei unserem Klassenlehrer Mathe und Musik. Als einstiger aktiver Musiker
hatte er wohl am ehesten Verständnis dafür, daß ich oft die Lider kaum offenhalten konnte.
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Pepitas |
| 1967 erfolgte ein Wechsel zur
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Stern 1968 |
| In der Stern-Combo waren es Ende der |
Stern 1969 |
| Nach ca 2-jähriger Mitwirkung von
Veronika Fischer,
die damals einen souligen Touch in der Art Aretha Franklin‘s einbrachte, ging es Anfang der |
Stern 1971 |
| 1973 wurde die Besetzung um die Bläserfraktion geschrumpft. Dank Einstieg des |
Stern 1973 |
| Vor diesem Hintergrund wurde 1975 ein Projekt namens Fusion ins Leben gerufen,
das sich aus der |
Stern 1974 |
| Das ein Vierteljahr währende Projekt Fusion brachte zutage, daß man in der
Rockmusik |
Klosterbrüder |
| Das war wohl die kreativste, auch aufregendste Zeit meiner musikalischen Laufbahn. Ein Großteil der Szene
wußte: Da ist etwas im |
Reform 1975 |
| Bereits nach einem halben Jahr des Tourens durch |
Reform 1977 |
| Die Lösung schien in dem neuen Frontmann
Stefan Trepte zu liegen, der bereits über eine gewisse
Medienpräsenz verfügte. Und tatsächlich funktionierte der Einstieg in die Medien, wenn auch
zunächst auf holprigen Wegen. Zum Beispiel waren die Medienvertreter durchaus nicht willens, das musikalische
Konzept der Gruppe uneingeschränkt zu übernehmen. Was wurde da noch gefeilt, geglättet,
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Reform 1978 |
| Der Einzug in die Medien war also geschafft, brachte aber auch mit sich, daß der "ursprüngliche Geist"
der Gruppe mehr und |
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| Doch zuvor hatten Drummer Peter Piele und ich das Ebenfalls Spaß machte es, bei einem Song zusammen mit Peter Piele Schlagzeug zu spielen. Und unseren |
Elefant 1981 |
| Beim Einspielen der LP "Alles oder nichts" (1982) hatte ich plötzlich eine Baßgitarre in der Hand, die ich zwei Jahre lang nicht mehr hergab. Als Ute Freudenberg im März 1984 von einem Gastspiel in Hamburg nicht mehr mit zurückkehrte, war‘s das für die Band. Und für die Baßgitarre. |
Elefant 1984 |
| Ich landete wieder bei der |
Pallas |
| Mit Stellen unseres Ausreiseantrages war 1986 praktisch jedes Recht, in einer auslandsreise-ambitionierten
Liveband zu musizieren, verwirkt. Ich kramte die Trompete wieder hervor und nutzte
jede Gelegenheit, in irgendwelchen Blasorchestern zu tingeln. Und sei es auf der
Trabrennbahn |
Gepackte Kisten |
| Zufällig ergab sich dann doch noch mal die Möglichkeit einer "seriösen" Anstellung. Bis zu unserer
Ausreise im April 1989 durfte ich knapp zwei Jahre als Begleitmusiker am
Berliner Kabarett |
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| Im ersten Jahr nach der Übersiedlung in den Güldenen Westen habe ich noch einiges in Sachen Musik versucht.
Probte mit süd-niedersächsischen Lokalmatadoren auf Amateurebene. Bestritt mehrere Muggen in einer
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Magic Guitar |
| Die "Magic Guitar" |
Midi-Labor MH |
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For Freaks Only |
| Ich habe hier einiges zu Papier gebracht und mit der Überschrift
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| Obwohl ich hoffe, niemandem zu nahe getreten zu sein, möchte ich hiermit ergänzen: So habe ich die Dinge in Erinnerung, so habe ich sie beobachtet und empfunden. |
| Sollte der Wunsch nach Korrektur auftreten, nehme ich diesen gern entgegen und werde versuchen, ihn in einer überarbeiteten Version zu berücksichtigen. Ansonsten ist mir natürlich jeglicher Kommentar willkommen! |